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Vernetzungstreffen: Zukunft der SHK-Beauftragten in NRW

Euch allen ist sicherlich das Eckpunktepapier zur Novellierung des Hochschulgesetzes bekannt, das in der vergangenen Woche vom Wissenschaftsministerium veröffentlicht wurde.

Insbesondere für die SHK-Beauftragten & Vertretungen in NRW hat der folgende Auszug aus dem Papier fatale Konsequenzen:

„Die oder der hochschulische Beauftragte für die Belange studentischer Hilfskräfte stellt in einem System der Interessenwahrnehmung mittels der Personalvertretung im Rahmen des Landespersonalvertretungsgesetzes einen Fremdkörper dar. Diese Position soll daher abgeschafft werden.“

Um gegen die geplante Abschaffung vorzugehen bedarf es einer landesweiten Strategie. Daher möchten wir (DGB-Jugend und GEW) euch zu einem gemeinsamen Austausch einladen. Dabei wollen wir offen mit euch diskutieren und gemeinsam einen Plan für die Zukunft der studentischen Interessenvertretung entwickeln.

Das Vernetzungstreffen findet statt am

22. Februar 2018, 15.30 – 17.30 Uhr
DGB Haus Essen, Jugendkeller
Teichstraße 4, 45127 Essen

Bitte leitet diese Einladung gerne auch an euch bekannte SHK-Beauftragte und -Interessierte weiter.

SHK-Räte-Vernetzugstreffen

Sa., 11.6., 10 Uhr
DGB-Haus Essen
(Teichstrasse 4 45127 Essen – 5 Min. zu Fuß vom Bahnhof)

Ende 2014 ist das Hochschulzukunftsgesetz in Kraft getreten. Danach ist auch das Einsetzen von Ansprechpartner*innen für studentische Beschäftige vorgesehen. Diese SHK-Räte wurden an einigen Hochschulen schon eingesetzt, an anderen werden sie erst noch gewählt. Da die Konstellation für alle neu ist und auch die Tätigkeitsfelder und Rechte nicht immer klar sind, fänden einen Austausch zwischen den SHK-Räten der einzelnen Hochschulstandorten sinnvoll.

Aus diesem Grund wollen wir für Samstag, den 11.06., ein Vernetzungstreffen aller SHK-Räte organisieren. Das Treffen wird um 10 Uhr beginnen und im DGB-Haus in Essen stattfinden. Falls ihr Interesse habt, würden wir uns über eine kurze Mail freuen, um Kaffee und Brötchen besser planen zu können.

Wir würden uns freuen, wenn ihr diese Mail an die SHK-Räte eurer Hochschule bzw. auch an interessierte/Kandidat*innen weiterleiten könntet.

Zu uns: Wir vom Landesausschuss der Studentinnen und Studenten (LASS) der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) NRW haben uns u.a. im Rahmen der Novellierung des Hochschulgesetze für eine vollständige Personalvertretung für studentische Beschäftige eingesetzt. Die jetzige Regelung finden wir nicht ausreichend, dennoch stellt sich nun die Frage, wie wir das beste draus machen.

Argumente gegen Anwesenheitspflicht

TitelDas neue NRW-Hochschulgesetz verbietet – wie auch lange von der GEW NRW gefordert – Anwesenheitspflichten. Leider sieht die Praxis oftmals anders aus. Damit es nicht dabei bleibt, haben wir eine Broschüre erarbeitet.
Die Broschüre kann kostenlos bestellt werden: lass.nrw@gmx.de oder versand@gew-nrw.de

Die PDF-Version (die selbstverständlich auch selbst ausgedruckt werden darf) gibt es hier.

Treffen der GEW-Studis NRW: Wem gehören die Hochschulen?

Samstag, 29.11.
ab 10 Uhr: Kaffee
10.30 Uhr: Beginn
etwa 14 Uhr: Ende

Essener Gewerkschaftshaus, Teichstraße 4 (direkt am Essener Hauptbahnhof).

Unser Treffen ist offen für alle Interessierten. Für Verpflegung ist gesorgt.

Programm

In deinem Seminar herrscht Anwesenheitspflicht?
Das dürfte seit der Änderung des Hochschulgesetzes diesen Sommer eigentlich nicht mehr sein. Außerdem müssen sich alle Hochschulen eine Zivilklausel geben und die Studis haben künftig mehr Mitspracherechte bei der Gestaltung der Studiengänge. Gemeinsam wollen wir diskutieren, wie wir vor Ort aktiv werden können.
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Neues Hochschulgesetz beschlossen – wie vor Ort weiter machen?

Vor Kurzem wurde das neue Hochschulgesetz beschlossen. Da steht – sicher nicht zuletzt auf Grund unserer Arbeit – unter anderem eine Zivilklausel drin. Am Sa., 4.10., 13 Uhr findet in Köln ein Treffen statt, zu dem alle hochschulpolitisch Aktiven aus NRW eingeladen sind. Dort soll beraten werden, wie wir vor Ort etwas daraus machen. Zudem ist es so, dass auf Grund zahlreicher weiterer Änderungen im Hochschulgesetz demnächst die Grund- und anderen Ordnungen an den Hochschulen überarbeitet werden müssen. Dabei wird es z.B. auch darum gehen, ob die Senate künftig viertelparitätsich besetzt sind. Auch das soll auf dem Treffen besprochen werden.
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